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Solo Pro II vs. Blade mSR

Hier vergleichen wir die beiden Fixed Pitch-Microhelis nach folgenden Gesichtspunkten: Lieferumfang, Aufbau/Konstruktion, Flugeigenschaften & Haltbarkeit.

Lieferumfang

Beide Helis werden als RTF-Set ausgeliefert, beide enthalten alle zum Fliegen benötigten Dinge (inklusive Batterien für den Sender). Im Unterschied zum Solo Pro II enthält das Set des Blade mSR ein separates Ladegerät, in welchem bis zu 4 Akkus gleichzeitig geladen werden können. Der Akku des Solo Pro II kann praktisch im Sender aufgeladen werden, was aber auf Kosten der Nutzungsdauer der Senderbatterien geht. Der Sender des Solo Pro II kann sehr einfach zwischen Mode 1 und 2 "umgeschaltet" werden, indem man einfach die Antenne umklappt.

Aufbau/Konstruktion

Bei beiden Microhelis wurde auf eine einfache Konstruktion und Leichtbauweise geachtet. So wiegen beide auch nahezu gleich viel, wenngleich der Solo Pro II etwas größer ist als der Blade mSR. Bereits auf den ersten Blick fällt der nach oben stehende Heckausleger des Solo Pro II auf, was dazu führt, dass der Abstand des Heckrotors zur Kreisfläche des Hauptrotors geringer ist. Der Heckausleger des Blade mSR ist dagegen jedoch gerade. Beim Blade mSR steht dafür jedoch die Hauptrotorwelle schief, nämlich von hinten gesehen nach rechts. Dies führt dazu, dass der Blade mSR nicht ganz so schief in der Luft hängt wie der Solo Pro II mit gerader Hauptrotorwelle. Beim Solo Pro II ist dafür das Landegestell auf der linken Seite etwas erhöht, so wird auch erreicht, dass beim Start die Hauptrotorachse nach rechts geneigt ist. Unterschiede gibt es auch beim Aufbau des Rotorkopfes: So ist der Solo Pro II mit seiner obenliegenden Stabilisatorstange nach dem System "Bell" aufgebaut, der Blade mSR mit seiner untenliegenden Paddelstange nach dem System "Bell-Hiller". Während beim Solo Pro II die beiden Rotorblätter miteinander verschraubt sind, und so immer perfekt ausgerichtet sind, klappen die des Blade mSR bei "Feindkontakt" ein. Der Akku wird beim Blade mSR über ein kleines Kabel angeschlossen, beim Solo Pro II erfolgt dies über Kontakte in der Akkuaufnahme des Landegestells.

Flugeigenschaften

Vorab: Beide Helis fliegen für ihre geringen Abmessungen sehr gut, wenngleich es doch einige Unterschiede gibt. So ist der Blade mSR etwas schwebestabiler, was für Koax-Umsteiger gerade am Anfang ein Vorteil ist. Allerdings kann dies beim Fliegen von schwierigeren Manövern wiederum stören, da dann das Flugverhalten unnatürlich wird. Der Blade mSR fängt dann nämlich an, sich aufzubäumen, zu kreiseln bzw. zu pendeln. Dies ist beim Solo Pro II anders. Dieser ist nicht ganz so schwebestabil wie sein Konkurrent, was sich insbesondere auch beim Start auswirkt. Beim Starten neigt er dazu stark zu driften, weshalb man kräftig gegensteuern muss. Dafür ist das Flugverhalten bei schnellen Flügen viel neutraler, was besonders erfahrene Helipiloten erfreuen wird. Vom Zusammenspiel Gyro/Heckrotor sind eigentlich beide Microhelis sehr gut, wenngleich der Blade mSR im Schwebeflug zu leichtem Zucken neigt. Dafür ist die "Gier-geschwindigkeit" beim Blade mSR deutlich höher als beim Solo Pro II. Während man den Blade mSR so schnell "pirouettieren" lassen kann, dass man die Lage des Helis gar nicht mehr erkennen kann, giert der Solo Pro II recht gemächlich. Gerade Pirouetten lassen sich mit dem Blade mSR viel leichter fliegen, da er eben schwebestabiler ist, zudem ist der Solo Pro II auch etwas kopflastig, was dazu führt, dass man bei Pirouetten ständig gegensteuern muss. Dafür ist das Fliegen von "Funnels" mit dem Solo Pro II viel einfacher. Bei extremen Flugmanövern kann jedoch die Stabilistor-stange des Solo Pro II in den Heckausleger einschlagen.

Haltbarkeit

In punkto Haltbarkeit schenken sich die beiden eigentlich nichts. Beide überstehen aufgrund ihrer durchdachten Leichtbauweise und den verwendeten Materialien die meisten Crashs ohne Schaden. Es muss höchstens mal die Stabilisator-/Paddelstange zurecht gebogen werden oder im Fall des Blade mSR der Rotor mittels mitgelieferter Kalibrierlehre neu eingestellt werden.

Fazit des Vergleichs

Beide Helis haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. So kann jeder selbst entscheiden, worauf er mehr Wert legt. Insgesamt gesehen ist der Solo Pro II etwas schwieriger zu fliegen, kommt aber dadurch näher an das Flugverhalten eines Collective Pitch-Helis heran.

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